DBV
Agrarwirtschaft

DBV zum BREXIT

DBV-Position - „Agrarhandel mit Vereinigtem Königreich offen halten“
Das Vereinigte Königreich ist auf den Import von Lebensmitteln angewiesen und zählt zu den Ländern mit den höchsten Netto-Agrarimporten weltweit. Im Jahr 2016 lieferte die Agrar- und Ernährungswirtschaft der 27 EU-Länder für 36,4 Milliarden Euro Agrargüter und Nahrungsmittel in das Vereinigte Königreich. Allein Deutschland versorgte die Inseln mit Nahrungsmitteln im Wert von 4,7 Milliarden Euro.
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DBV-Situationsbericht - Auswirkungen eines „Brexit“
Die nach dem Referendum vom 23. Juni 2016 neu gebildete Regierung des Vereinigten Königreiches hat erklärt, bis Ende März 2017 bei der Europäischen Union einen Austrittsantrag zu stellen. Unklar ist dabei zunächst, wie die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union künftig gestaltet werden sollen.
 
Mögliche Alternativen zur EU-Mitgliedschaft (Quelle: House of Commons, 2013)
 
Politische Beobachter erwarten, dass der britische Wunsch nach Begrenzung des freien Personenverkehrs zur Hürde für den Verbleib im EU-Binnenmarkt wird. Im Bereich der Gemeinsamen Agrarpolitik hat die britische Regierung angekündigt, die derzeitige EU-Förderpolitik bis 2020 fortsetzen zu wollen.
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