DBV
Pressemeldungen  | 13.09.2018

Hürden für erneuerbare Energien in ländlichen Räumen beseitigen

Rechtspolitisches „Berliner Forum“ am 22. Oktober in Berlin

Die Energiewende findet zu einem ganz entscheidenden Teil in den ländlichen Räumen statt. Energie aus Wind, Fotovoltaik und Biomasse wird dort erzeugt und trägt erheblich zur regionalen Wirtschaftskraft bei. Motor für diese Entwicklung ist und war vor allem das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dessen Komplexität jedoch zunehmend Investitionen behindert. Forderungen nach einem Rechtsbereinigungsgesetz, insbesondere bezüglich der Übergangsfristen werden immer lauter. Darüber hinaus erschweren und behindern rechtliche Regelungen die Genehmigung und den Betrieb von erneuerbaren Energieanlagen erheblich, wie etwa das Wasserrecht bei Biogasanlagen oder der naturschutzrechtliche Artenschutz. Mit diesen Themen befasst sich das 9. Berliner Forum der drei Veranstalter Deutscher Bauernverband (DBV), Deutsche Gesellschaft für Agrarrecht e.V. und die Edmund Rehwinkel-Stiftung, um Anstöße für die rechtspolitische Diskussion zu geben. Das Berliner Forum 2018 soll Defizite aufzeigen und Lösungsoptionen erörtern, damit erneuerbare Energien auch in Zukunft ihre Bedeutung für die ländlichen Räume behalten.

 

Das „Berliner Forum“ findet am 22. Oktober 2018 von 10:30 bis 14:30 Uhr im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft in Berlin statt.
 
Zur Anmeldung >> HIER<< per Online-Formular.
 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, soweit eine verbindliche Anmeldung bis zum 5. Oktober 2018 erfolgt.

 



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